OSPA K-17 –
Die Bank, die Familien versteht
Eine Filiale neu gedacht – mitten in Rostock.
Mitten in Rostocks Innenstadt, auf der Kröpeliner Straße, liegt die OSPA K-17: eine Filiale, die sich von klassischer Bankarchitektur abhebt und als Erlebnisraum Begegnung, Beratung und Aufenthaltsqualität vereint. H2F begleitete dieses richtungsweisende Projekt von Anfang an: von der strategischen Zielgruppenerhebung über die Positionierung bis zur gestalterischen Konzeption – wir entwickelten gemeinsam mit der OstseeSparkasse Rostock eine neue Generation von Bankfilialen.
Das haben wir gemacht:
// Konzeption & Produktentwicklung
// Workshops
// Zielgruppenanalyse
// Konzeption von Markenerlebnis
// Markenarchitektur
Das Ziel:
Eine Bank die sich wie ein Zuhause anfühlt
Die OSPA trat mit einem klaren Wunsch an uns heran: Die neue Filiale in der Kröpeliner Straße 17 sollte nicht einfach nur eine weitere Bankniederlassung sein. Vielmehr sollte ein Ort entstehen, der sich bewusst von gängigen Filialbildern abhebt – modern, einladend, anders. Die Immobilie in der Rostocker Innenstadt war bereits angemietet, und unsere Aufgabe bestand darin, die komplette konzeptionelle Ausgestaltung zu übernehmen – streng auf Grundlage des Limbic®-Modells.
Zielgruppenanalyse mit Tiefgang – lokal, limbisch, lebensnah
Ein Workshop klärte Zielgruppe, Funktion und Bedarf der Filiale. Mit Routenmodellen, emotionalen Zielgruppenprofilen und Collagen entwickelte die OSPA eigene Zielbilder – basierend auf limbisch definierten Routen. Statt klassischer Kategorien setzten wir auf emotionale Positionierung: Wie fühlt sich Sicherheit an? Das Ergebnis: Eine Filiale des Harmoniser-Typus – beruhigend, einladend, verbindlich. Viel Holz, warme Farben, weiche Materialien und natürliche Elemente schaffen Zugehörigkeit und Geborgenheit – ohne inszeniert zu wirken. Gleichzeitig bietet die K‑17 moderne Funktionalität mit differenzierten Räumen für Individualität und Diskretion.
Aus einem
Workshop wurde Wirklichkeit
Die Entscheidung für die „Familienbank“ war gefallen – und wurde konsequent umgesetzt: vom Farbkonzept über Funktionszonen bis zur Erlebnisgestaltung einzelner Räume. Als Grundlage diente nicht nur unsere interne Arbeit, sondern auch eine Straßenerhebung auf der Kröpeliner Straße. Zwei Wochen lang sammelten wir Stimmen von Passant:innen: Was fehlt in der Kröpi? Was erwarten Sie von einer Bankfiliale? Die Rückmeldungen waren klar: mehr Aufenthaltsqualität, mehr Grün, mehr Sitzgelegenheiten – und vor allem: keine Ketten, sondern Orte mit persönlichem, regionalem Bezug. Diese Wünsche flossen direkt in unsere Positionierungsarbeit ein.
Das Ergebnis:
Nähe, die man spürt
Die Filiale setzt die Familie ins Zentrum. Die Architektin Cornelia Koch hat Räume geschaffen, die freundlich, sicher und einladend wirken – mit Pflanzen, warmen Naturfarben und spielerischen Kinderbereichen. Als H2F haben wir die Filiale ganzheitlich konzipiert – von Zielgruppenanalyse über Workshops bis zum Design- und Kommunikationskonzept. Das Ergebnis: Die K‑17 ist keine anonyme Bankfiliale, sondern ein Raum mit Charakter, Vertrauen und Mehrwert.


